Mitreden und Bescheid wissen: Tageszeitung bleibt Informationsmedium Nummer eins

18.02.16

Fruestueck

Sie gehört zu einem richtigen Start in den Tag wie die Marmelade aufs Frühstücksbrötchen: Trotz der vielfältigen Medienlandschaft ist die gedruckte Tageszeitung nach wie vor das Medium, mit dem die meisten Deutschen den Morgen beginnen.

Die Primetime der Tageszeitung liegt in der Zeit von 7:30 Uhr bis 9:15 Uhr – dann sind die Nutzungswerte besonders hoch. Das geht aus der repräsentativen ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation hervor, die seit 1964 kontinuierlich die Gewohnheiten und Motive der Mediennutzung in Deutschland untersucht (4.300 Befragte ab 14 Jahren).

Auch in Sachen Informationsbeschaffung lieben es die Deutschen traditionell: Die Tageszeitung ist nach wie vor das meist genutzte Informationsmedium. Rund 95 Prozent gaben an, der wichtigste Grund für das Zeitungslesen sei das Sich-Informieren. Damit steht das Nutzungsmotiv unverändert an der Spitze. Platz zwei belegt der Nutzwert-Gedanke: 76 Prozent bestätigten, dass sie aus der Tageszeitung Nützliches für den Alltag erfahren. Der drittwichtigste Lesegrund ist das „mitreden können“.

In Imagefragen punktet die Tageszeitung mit ähnlich guten Werten. Quer durch alle Alters- und Bildungsgruppen verzeichnet sie eine gleichbleibend hohe Wertschätzung. Mit Attributen wie „sachlich“, „anspruchsvoll“ und „glaubwürdig“ bieten Tageszeitungen das beste Umfeld für Werbungtreibende.

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